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Die RadiÄsthetische Mutung von geopathogenen Störzonen
Für das Auffinden von geopathogenen Störzonen, bedienen wir uns Spezialisten aus ganz Österreich. Wir untersuchen Areale und Gebäude auf Störzonen, von der Garconier bis zum Krankenhaus-Komplex.
Grundsatz:
Als notwendige Objektivierungsmaßnahme ist es für Geowave Research selbstverständlich, die durch radiästhetische Mutung ermittelten belastenden und vor allen Dingen auch vermeintlich nicht belastenden Zonen mit anerkannten medizinischen Messverfahren, unmittelbar am Menschen zu überprüfen.
Vor allem bei der Ermittlung „sicherer“ Schlafplätze für bereits erkrankte Menschen ist eine Überprüfung mit wissenschaftlich anerkannten Messmethoden unverzichtbar. Falsch interpretierte Mutungen sind als fahrlässige Handlung anzusehen, deren Auswirkungen nach unseren neuesten wissenschaftlichen Ergebnissen unverantwortbar sind.
Abfragen von Reaktionen des Regulationssystems mit Hilfe des kinesiologischen Muskeltests
Als erster und einfacher Schritt der Objektivierung einer radiästhetischen Mutung bietet sich der kinesiologische Muskeltest an. Ein Verlusst der Momentankraft (Muskeltonus) zeigt eine Schwächung, z. B. durch eine Störzone an. Mit der Kinesiologie kann genauso die Reaktion auf Nahrungsmittel etc. getestet werden. Der größte Vorteil ist ohne Zweifel, dass der Muskeltest zu jeder Zeit und ohne zusätzliche Ausrüstung durchgeführt werden kann. Zur weiteren Objektivierung bieten sich die biophysikalische Messung und die Elektro-Photonen-Emissions Messung (BEO GDV) an.
Biophysikalische Messung des Zustands des Regulationssystems
Für die Messung des Zustands des Regulationssystems am Menschen und dessen Veränderung durch äußere und innere Einflüsse, hat sich das computergesteuerte biophysikalische Mess-System bestens bewährt. Das System erlaubt das Abfragen von Reizantworten des Körpers. So kann nicht nur der biophysikalische Energiestand einer Person gemessen werden. Genau so können Belastungen durch z. B. geopathogene Störzonen festgestellt werden.
Messung der sympathovagalen Balance
Die Balance zwischen Sympathikus und Vagus (Parasympathikus) kann mit Hilfe dieses medizinisch zugelassenen Geräts gemessen werden. Vor BEO GDV- und EKG-Messungen von Probanden kann so der aktuelle Stand des autonomen Nervensystems ermittelt und ggf. nicht-messbare Probanden von den weiteren Messungen ausgenommen werden.
Messung des bioenergetischen Feldes des Menschen
BEO GDV - Biological Emission and Optical radiation, stimulated by electromagnetic field, amplified by Gas Discharge with Visualisation through computer data processing - (Biologische Emission und optische Abstrahlung, von einem elektromagnetischen Feld angeregt, durch Gasentladung verstärkt und mittels Computer-Datenverarbeitung sichtbar gemacht.)
Mit diesem hochempfindlichen Messgerät messen und analysieren wir: - Geopathogene Störzonen - Das bioenergetische Feld des Menschen - Bioenergetische Qualitäten aller Materialien (Wasser, Flüssigkeiten und feste Stoffe)
Messung der Herz-Raten-VariabilitÄt mittels EKG
Die HRV (Herz-Raten-Variabilität) gilt in wissenschaftlicher Hinsicht als ein Indikator für den Gesundheitszustand, insbesondere ein Hinweis auf die momentane Fähigkeit eines Organismus, angemessen auf dauernd wechselnde innere und äußere Belastungen reagieren zu können. Die HRV wird zur Analyse und Beurteilung der Schwingungsfähigkeit und Adaptivität bio-psycho-sozialer Funktionskreise im Austausch zwischen Organismus und Umwelt herangezogen.
Nach dieser Konzeption wirkt die Herz-Raten-Variabilität wie ein Puffer, der dem Organismus vielfältige Interaktionen mit der inneren und äußeren Umwelt erleichtert. Mit Hilfe der HRV konnte in einer wissenschaftlichen Studie der Einfluss von geopathogenen Störzonen auf das autonome Nervensystem nachgewiesen werden. Genau so konnte mittels der HRV die harmonisierende Wirkung von wasserinformierten Metall-Deckensystemen auf die sympathovagale Balance nachgewiesen werden.
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